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Ratgeber: Heizen im Homeoffice – warm am Schreibtisch, sparsam im Verbrauch

Ratgeber: Heizen im Homeoffice – warm am Schreibtisch, sparsam im Verbrauch

Wer im Homeoffice arbeitet, kennt das Problem: Die Wohnung soll tagsüber warm sein, obwohl sich meist nur eine Person an einem einzigen Platz aufhält, am Schreibtisch. Trotzdem läuft die Heizung für das ganze Zimmer oder sogar die ganze Wohnung. Und oft bleiben trotzdem die Füße kalt. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie im Homeoffice warm bleiben, ohne unnötig Energie zu verbrauchen.

Warum im Homeoffice oft die Füße frieren

Warme Luft steigt nach oben, kühle Luft sammelt sich am Boden. Wer viele Stunden still am Schreibtisch sitzt, bewegt sich wenig und kühlt vor allem an Füßen und Beinen aus, selbst wenn die Raumtemperatur eigentlich passt. Die typische Reaktion: Man dreht die Heizung höher. Das wärmt dann vor allem die Luft unter der Decke, während es am Boden kaum wärmer wird.

1. Den Arbeitsplatz richtig wählen

  • Stellen Sie den Schreibtisch möglichst nicht direkt an eine kalte Außenwand oder unter ein zugiges Fenster.
  • Ein Teppich unter dem Schreibtisch isoliert gegen einen kalten Fliesen- oder Dielenboden.
  • Türen zu ungenutzten Räumen tagsüber geschlossen halten, damit nicht die ganze Wohnung auf Komforttemperatur gebracht werden muss.

2. Wärme dorthin bringen, wo Sie sitzen

Statt das ganze Arbeitszimmer stärker zu heizen, ist es effizienter, gezielt den Platz unter dem Schreibtisch zu wärmen. Eine Zonenheizung wie der Aura Heizteppich für das Homeoffice liegt direkt unter Ihren Füßen und wärmt dort, wo Sie es spüren. Die Raumtemperatur kann dann ein bis zwei Grad niedriger bleiben, ohne dass Sie frieren.

Aura Zonenheizung unter dem Schreibtisch im Homeoffice

3. Heizen nach Arbeitsrhythmus

Ein Arbeitstag im Homeoffice ist selten eine durchgehende Sitzung: Es gibt Pausen, Telefonate im Stehen, Mittagessen in der Küche oder Termine außer Haus. Deshalb lohnt es sich, die Heizzeiten gezielt zu planen:

  • Mit Timer: Stellen Sie das Zeitfenster auf Ihre Kernarbeitszeit ein, zum Beispiel getrennt für Vormittag und Nachmittag mit einer Pause zur Mittagszeit.
  • Mit Präsenzerkennung: Noch einfacher ist es, wenn die Heizung selbst erkennt, ob Sie am Platz sitzen. Aura Pro mit integriertem Raumradar oder ein nachgerüsteter Präsenzsensor schalten die Wärme nur ein, solange Sie tatsächlich am Schreibtisch sind.

4. Richtig lüften im Homeoffice

Im Homeoffice verbraucht man Sauerstoff und gibt Feuchtigkeit ab, frische Luft hält außerdem konzentriert. Lüften Sie am besten in den Pausen einige Minuten mit weit geöffnetem Fenster. Dauerhaft gekippte Fenster kühlen dagegen den Raum und besonders den Boden aus.

5. Kleine Helfer für mehr Komfort

  • Warme Socken oder Hausschuhe und eine zusätzliche Schicht Kleidung machen viel aus.
  • Ein warmes Getränk und kurze Bewegungspausen bringen den Kreislauf in Schwung.
  • Wer ein Balkonkraftwerk hat, kann an sonnigen Tagen den Solarstrom direkt für die Zonenheizung am Schreibtisch nutzen.

Fazit

Im Homeoffice lohnt es sich besonders, nicht den ganzen Raum, sondern den Arbeitsplatz zu wärmen. Warme Füße, eine etwas niedrigere Raumtemperatur und eine Heizung, die sich nach Ihrer Anwesenheit richtet: So bleiben Sie konzentriert und komfortabel, und die Heizkosten bleiben im Rahmen.